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Die Abteilung Informationssicherung und Bestandserhaltung

 
Um der Bedrohung ihrer Bücher zu begegnen, hat die Bayerische Staatsbibliothek im Jahre 1995 die Abteilung Informationssicherung und Bestandserhaltung gegründet. Sie braucht - so das Ergebnis einer nüchternen Rechnung - für die chemische Entsäuerung, das Digitalisieren, Verfilmen oder Kopieren von dreieinhalb Millionen Bänden rund 78 Mill. EUR, für die Reparatur oder den Ersatz von 340.000 beschädigten Einbänden weitere 8 Mill. EUR. Ausgeben konnte die Bibliothek dafür in den zurückliegenden Jahren im Schnitt nur eine dreiviertel Million. Sie ist dafür sehr dankbar, muß aber der Tatsache ins Auge sehen, daß bei diesem Finanzvolumen die Sanierung der Bestände mehr als ein Jahrhundert dauern würde. Die bedrohten Bücher wären bis dahin längst zerfallen. Zusätzliche, schnelle Hilfe, auch Ihre Hilfe, ist deshalb dringend nötig.
 

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